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Blauber-Datschi … und eine Fahrt ins Blaue …



Schon seit Kindheit liebe ich die süßen, dunklen, kleinen, aromatischen Kugeln …
Blaubeeren einfach so naschen und das Sommerfeeling ist da.
Ich brauch nicht viel Schnickschnack zu den Blaubeeren …

So habe ich mich dieses Wochenende für einen einfachen Blaubeer-Datschi entschieden.
Ein ganzes Blech habe ich gebacken.
Dafür wurde ein Hefeteig herstellen.

Ich nehme immer dieses Rezept:

500g Mehl
150g Zucker
150ml lauwarme Milch
25g Hefe
2 Eier
1 Pr. Salz

Alle Zutaten zu einer Teigkugel kneten … geht am besten mit der Küchenmaschine.
Den Teig an einem warmen Ort 40 Minuten gehen lassen.
(Oder so wie ich … vor der Arbeit kneten und dann im Kühlschrank bis am Nachmittag abgedeckt stehen lassen)
Den Teig noch mal kneten und auf einem Blech gleichmäßig ausrollen und nochmal an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
Dann die Blaubeeren auf dem Teig verteilen und wer mag kann noch Streusel darauf verteilen.

Ich mache meine Butterstreusel am liebsten so:
250g Mehl
120g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Zimt … hahaha … ich nehme auch gerne etwas meeeeehr!!!
120g weiche Butter.
Alle Streuselzutaten zu einem Teig kneten … und diesen dann in keinen Klumpen auf dem Kuchen vor dem Backen verteilen.
Das Rezept reicht für ein ganzes Blech locker verteilt.
Der Kuchen wird bei 180° Umluft ca. 30 Minuten gebacken …

Wir haben unseren Kuchen, zu einem Treffen mit Freunden, an den See mitgenommen.
Es gab ihn als Nachtisch nach einem köstlichen Chilie con Corne, welches am offenen Feuer gekocht wurde.



Natürlich hatten wir alle nach dem Essen, von dem Blaubeerkuchen, blaue Finger ;-)
Aber egal … nach ein paar runden Schwimmen, war sie wieder entfärbt …
Diesen Abend ließen wir gemütlich am Steg ausklingen.
Sobald es kalt wurde, gingen wir schlafen, denn am nächsten Tag stand etwas gaaaaaaaaaaanz Besonderes auf dem Programm …





Zeitig sind wir aufgestanden und haben eine Fahrt ins Blaue gemacht …
Wir sind am Achensee vorbei ins Zillertal, nach Stumm gefahren und haben dort zu Mittag gegessen.
Das Wetter spielte mit und so verbrachten wir einen wunderschönen Tag, 
in den Bergen …




Besonders gut hat uns die Mautstraße von Vorderriß nach Wallgau gefallen…
Es ist unglaublich schön dort an der glasklaren Isar entlang zu fahren, zu halten und mal kurz mit den Füßen ist eiskalte Wasser zu steigen.




Übrigens habe ich mein Cabrio jetzt schon fast vier Jahre …
Ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiebe es …

Bis bald,
herzliche Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Liebe Jutta! Ich hab mich gerade an deinen schoenen Bildern erfreut <3 ! Das sieht nach einem wunderbaren Ausflug aus! Tirol ist eben immer eine Reise wert, gell ;-)
    Dein Datschi Rezept muss ich mir unbedingt merken. Sommerliebe pur....schick dir und deinen Jungs ganz liebe Grüße. Wir sind grad in der Bretagne unterwegs :-*
    Renate

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    1. Genau liebe Renate ... Tirol ist immer eine Reise wert ... ;-)))
      Hast du das Restaurant erkannt?
      Es ist der Nester in Stumm ...
      Wir haben super Wurst und aus dem Milchladen Käse mit genommen.
      Am Abend gab es dann für alle Brotzeit ...
      So haben wir den Tag perfekt abgerundet.

      In der Bretagne war ich noch nicht ...
      Aber sie steht schon auf unserer Reise-Liste ...

      Genieße deinen Urlaub ... Liebe Grüße ...

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  2. Liebe Jutta,

    du schreibst was von Hefeteig, aber ich finde im Rezept keine Hefe.
    Ansonsten hört sich das Rezept sehr lecker an.
    Mal schauen ob ich in den vier Wochen Urlaub dazu komme es zu backen.

    LG
    Melanie

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    1. Danke Melanie ... habe gerade die Hefe eingefügt ...
      Mein Mann wartet schon darauf, dass ich anstatt der Blaubeeren einen Zwetschgen-Datschi backe ...
      Schönen Urlaub ...

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  3. Liebe Jutta,
    der Datschi schaut sehr lecker aus, aber Hefeteig mein großes Problem.
    Sehr schöne Bilder von Seen, bei dem einen meint man du wärst in der Karibik gewesen, tolle Bilder, und schönes Auto, ich liebe Cabrios. Alles Liebe vom Reserl

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Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Eis am Stiel … ohne Förmchen … ohne Eismaschine …

„Eis am Stiel … ohne Förmchen … ohne Eismaschine …“ Ja wie soll denn so etwas funktionieren? Wie? Einfach geht das auch noch?
Ja …
Einfach Bananen schälen und halbieren. Mit Holzeisstäbchen die Bananenhälften aufspießen. Anschießend so auf Backpapier für ein paar Stunden in Gefrierfach legen. Würde so schon schmecken … AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAber mit einem Schokoladennougat-Schokolinsen-Topping ist das Bananeneis besonders lecker …



Für 6 Bananenhäften habe ich eine halbe Tafel Vollmilchschokolade mit 100g Nougat geschmolzen. Damit wurden die gefrorenen Bananen schnell bestrichen.  Jede einzelne Bananenhälfte bekam sofort ein paar Schokoladenlinsen-Brösel …



So können die Bananen sofort gegessen werden … Oder man legt sie für weitere 2-3 Tage … wieder in den Gefrierschrank und isst sie dann nach Bedarf …
Beim Herstellen der Bananeneis habe ich unwillkürlich an die Verkaufsstände auf dem kommenden Oktoberfest denken müssen … Bei uns in München laufen schon die Vorbereitungen dafür … Das fest startet am 16.…

Wo sind die Moskitos, Schnaken und Stechmücken?

Warum ich danach frage? Nun ich vermissen sie nicht wirklich … denn diese Viecher plagen mich jeden Sommer bis in den Herbst hinein. Nur dieses Jahr, obwohl ich mich wirklich viel im Freien aufhalte, wurde ich kaum gestochen?



Auf den Fotos seht ihr heute meine schnelle Deko-DIY vom Samstag. Wir haben mit Freunden gegrillt. Ich hatte Bedenken wegen der Stechmücken am Abend. Also was tun? Für den Kalender „Mein kreatives Jahr 2017“ durfte ich den Juli/August gestalten. Ein Tipp ist unter anderem das Herstellen von natürlichen Zitronenschalen-Kerzen. Denn intensive Gerüche nach Zitronen oder Lavendel halten Mücken fern.



So habe ich jeweils von einer Zitrone einen „Deckel“ in Scheiben abgeschnitten. Anschließend den Boden mit einem geraden Schnitt begradigt. Das Fruchtfleisch ausgehöhlt. In die so entstandene Zitronen-Schale wurde ein Teelicht gestellt. Das angezündete Teelicht erwärmt die Zitronenschale und ein köstlicher frischer Duft verbreitet sich im Raum. Diesen mögen die Stechmücken nicht.



Für …